Der Hund im Garten – welcher Zaun eignet sich für meinen Hund?

Da, wo sich unsere Vierbeiner frei bewegen und spielen dürfen, muss auch für entsprechende Sicherheit gesorgt werden. Das ist beim Spazierengehen so, aber auch im eigenen Garten. Nicht selten türmen Hunde gern mal durch den Gartenzaun. Um das zu verhindern, braucht es einen „hundegeeigneten“ Gartenzaun. Doch welcher Zaun ist für meinen Hund der Richtige?

Warum der Zaun um den Garten für einen Hund ein Muss ist

Einen Gartenzaun verwendet man üblicherweise, um die Grenzen des eigenen Grundstücks abzustecken. Außerdem ist der Gartenzaun ein Hindernis, das nicht so einfach zu „umgehen“ ist. Anderen Tieren und auch anderen Menschen wird so das Betreten des Grundstücks schwerer gemacht.

So weit, so gut. Doch nicht jeder hat bereits einen Gartenzaun um sein Grundstück gezogen bzw. will dies evtl. auch gar nicht. Zieht jedoch ein Hund ins Haus ein, der auch den Garten als Spielwiese benutzen darf, wird ein hundegeeigneter Gartenzaun ein Muss. Warum?

  1. Der Zaun schützt den Hund vor Gefahren 
    Stell Dir vor, Dein Hund spielt gemütlich im Garten. Ein kleiner Wind und schon hat Dein Vierbeiner „etwas ganz spannendes in der Nase“ und los geht´s auf die Suche, die geradewegs in Richtung Straße führt. Kein Hundehalter möchte, dass sein Hund einfach so in den Straßenverkehr gelangen und dort verunglücken bzw. für Unfälle sorgen kann.
  2. Der Zaun begrenzt auch Areale, die der Hund nicht betreten soll
    Auf der anderen Seite muss aber auch nicht nur der Hund geschützt werden, sondern evtl. auch Areale, die der Hund nicht betreten soll. Blumenbeete mit für den Hund giftigen Blumen oder wertvollen Pflanzen, die der Hund nicht zerstören soll sind beispielsweise solche Areale. Diese sollte man bestenfalls mit einem Zaun begrenzen, sodass der Hund nicht dorthin gelangen kann.

Was ist ein hundegeeigneter Zaun?

Halten wir also fest: wenn sich der Hund im Garten frei bewegen darf, dann muss auch ein Zaun her, damit die entsprechende Sicherheit geboten ist.

Doch was ist ein hundegeeigneter Zaun? Da gibt es einige Kriterien, die man beachten kann / sollte:

  1. Die Höhe des Zauns
    Der Zaun sollte natürlich hoch genug sein, sodass weder der eigene Hund auf den Gehweg, noch andere Hunde vom Gehweg in den Garten springen können. Welche die optimale Größe ist, hängt von der Größe des Hundes und dessen sportlichen Fähigkeiten ab.
  2. Die Tiefe / Verankerung des Zauns
    Unter den Vierbeinern gibt es wahre Buddelkünstler. In nur wenigen Minuten können Sie Dir ein komplettes Betonfundament frei buddeln. Für solche Experten sollte die Verankerung des Zauns unbedingt tief und fest genug sein, sodass sie sich nicht eines Tages einen geheimen Tunnel unter dem Zaun entlang buddeln, um die Kumpels in der Nachbarschaft zu besuchen.
  3. Die Zaunelemente
    Wichtig sind auch die Zaunelemente. Diese sollten natürlich so eng stehen, dass der Hund sich nicht zwischen diesen hindurch quetschen kann. Es gibt sehr engmaschige Strukturen und Elemente (wie bspw. der Maschendrahtzaun) oder auch eher weiter auseinanderstehende Elemente wie Metallstreben oder Holzlatten.
  4. Die Robustheit
    Zu guter Letzt muss der Zaun unbedingt robust genug sein und etwas „ab können“. Nicht selten haben sich schon Hunde die unmöglichsten Verletzungen zugezogen, weil Holzlatten aus dem Zaun brachen oder vielleicht sogar ein ganzes Zaunelement herausfiel.

Teichzäune, mobiler Hundezaun und Hundeabsperrgitter, Welpauslauf und Welpengehege

Neben den üblichen Gartenzäunen gibt es natürlich auch noch allerhand anderer Zäune, die für den vierbeinigen Einsatz gedacht sind. So gibt es auch spezielle Teichzäune, wenn der Hund vielleicht nicht unbedingt mit den Kois schwimmen gehen soll, Hundeabsperrgitter für Türen und Treppen und speziellen Welpenausläufe für ganz junge Hunde, die sich erst einmal zurechtfinden müssen.

Bildquelle: pixabay.com

Posted by Jasmina

Hallo, mein Name ist Jasmina und ich bin die Autorin bei diehundewiese.de. Zu mir gehören 2 Fellnasen, die hier ebenfalls einer wichtigen Aufgabe nachgehen: sie sind meine Ideengeber! :-) Beruflich bin ich im Online Marketing selbständig und blogge zu diesen Themen auch unter Onlinelupe.de.

  1. Vielen Dank für diesen Artikel. Ich glaube, viele Hundebesitzer denken darüber nach, welchen Zaun sie montieren sollten. Persönlich habe ich einen Husky – ich habe mich für einen massiven Metallzaun entschieden. Früher hatte ich einen älteren Holzzaun. Mein Husky ist mehrmals auf den Gehweg gesprungen. Der neue Zaun ist höher und dazu noch sehr robust. Ich hoffe, dass ich das Problem gelöst habe.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter abonnieren