Tipps & Tricks
Mit welchen Kosten man für einen Hund rechnen muss
Die Idee, sich einen vierbeinigen Gefährten anzuschaffen, ist recht schnell erschaffen und schon träumt man von ausgedehnten Spaziergängen, Spielereien und der wohltuenden Anwesenheit einer Fellnase. In der ersten Euphorie vergisst man jedoch recht schnell den Überblick zu behalten und auch darüber nachzudenken, dass ein Hund nicht nur zeitlichen, sondern finanziellen Aufwand bedeutet. Sich darüber schon vorab im Klaren zu sein, finde ich extrem wichtig, denn nicht selten werden Hunde ganz rasch wieder in das Tierheim abgeschoben, wenn die ersten größeren Wehwehchen eintreten und der Tierarzt die entsprechende Rechnung stellt.
Welche laufenden Kosten fallen für einen Hund an?
Diese Kosten sollte man in verschiedene Kategorien einteilen. Einige sind abhängig von der Größe und der Art des Hundes, mit anderen Kosten wiederum kann man fest kalkulieren.
Fixe Kosten für einen Hund
Zu den fixen – also fest kalkulierbaren – Kosten gehören:
- Hundesteuer
- Impfungen & Wurmkuren
Variierende Kosten für einen Hund
- Futter (je nach Größe des Hundes und Qualität)
- Tierarzt (bei Krankheiten oder Verletzungen)
- Ausstattung (Halsband, Geschirr, Körbchen, Leine, Spielzeug – diese Dinge gehen auch mal kaputt)
- Hundeschule und/oder Hundetrainer
- Versicherungen (Hundehalter-Haftpflicht und/oder Hunde-Krankenversicherung)
Die Kosten im Einzelnen
- Hundesteuer – 117 Euro
- Impfungen & Wurmkuren – 90 Euro
- Futter – 600 Euro
- sonstige Tierarztkosten – 400 Euro
- Versicherungen – 80 Euro
- Ausstattung – 200 Euro
Schlagwörter: Geld, Hundefutter, Hundeschule, Impfungen, Kosten, Tierarzt, Versicherung, Wurmkur


