Die Hundehütte – was muss ich beachten ?

Die Hundehütte war früher noch ein obligatorisches Muss für viele Hunde, da sie in der Regel im Garten bzw. als Wachhund für Haus und Hof gehalten wurden. Heute leben Hunde mit Ihren Menschen meist in der Wohnung oder im Haus und benötigen im Grunde keine Hundehütte als Rückzugsort. Dennoch werden Hundehütten gern im Garten aufgestellt als Alternativ-Domizil für den Hund. Worauf man beim Kauf einer Hundehütte achten sollte, zeigt dieser Artikel. 

Die Hundehütte war früher das zentrale Heim für den Hofhund – was heute eher selten vorkommt. Ob nun als dauerhaftes oder temporäres Domizil für den Hund, ist es wichtig, dass sich der Hund in seiner Hundehütte wohl fühlt. Das wird von einigen Faktoren beeinflusst.

Die Größe der Hundehütte

hundehuetteDie Größe der Hundehütte ist einer der wichtigsten Faktoren, denn sie muss selbstverständlich groß genug sein, damit Ihr Hund sich darin bewegen, hinsetzen und hinlegen kann. Je größer der Hund, umso größer muss auch die Hundehütte sein.

Bevor man sich für eine bestimmte Hundehütte entscheidet, ist es empfehlenswert, den Hund vorher genau auszumessen. Nehmen Sie dazu unter anderem folgende Maße:

  • benötigte Breite und Länge des Hundes im Liegen
  • benötige Breite, Länge und Höhe des Hundes im Sitzen
  • benötigte Höhe im Stehen

Ist Ihr Hund im Liegen 80 Zentimeter lang, sollten Sie das Längenmaß der Hundehütte nicht zu knapp wählen, sondern mindestens noch 30 cm hinzurechnen – gern natürlich mehr. Gleiches gilt auch für die Breite und die Höhe der Hütte. Achten Sie auf verlässliche Angaben der Hundehütten-Maße – so wie es z.B. bei tierhaus-shop.de der Fall ist.

Das Material

Hundehütten gibt es in ganz unterschiedlichen Formen und Materialien. Die klassische Hundehütte ist aus Holz gefertigt. Es gibt aber auch Hütten aus Kunststoff. Sofern die Hundehütte auch im Herbst und Winter draußen aufgestellt und genutzt werden soll, ist es natürlich wichtig, dass sie den Witterungsbedingungen stand hält.

Das bedeutet, dass das Material möglichst robust ist, keine Feuchtigkeit durchlässt und zusätzlich von außen versiegelt ist.

Die Isolation

Ebenfalls wichtig für den Einsatz in den nassen und kalten Monaten ist die Isolation der Hütte, denn entgegen der Annahme vieler, kann auch einem Hund durchaus kalt werden, wenn Haut und Fell nicht unbedingt für kalte Wetterbedingungen geschaffen sind.

Optimal ist, wenn die Hundehütte nicht direkt auf dem Boden aufliegt, sondern sich unterhalb des Hüttenbodens Füße befinden. Dadurch dringen Feuchtigkeit und Kälte weniger von unten in die Hundehütte.

Außerdem sollte das Dach der Hütte zusätzlich gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Die Dächer mancher Hütten sind dazu zusätzlich mit speziellen Materialien überzogen. Optimal für den Winter sind außerdem Hütten, mit einer Isolationsschicht in den Wänden und im Boden, um das Hundehaus möglichst warm zu halten.

Und damit ihr Hund in der Hundehütte gern liegt, legen Sie ihr / ihm einfach noch eine kuschelige Decke hinein

Bild: pixabay.com

Die Hundehütte – was muss ich beachten ?
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Jasmina

Posted by Jasmina

Hallo, mein Name ist Jasmina und ich bin die Autorin bei diehundewiese.de. Zu mir gehören 2 Fellnasen, die hier ebenfalls einer wichtigen Aufgabe nachgehen: sie sind meine Ideengeber! :-) Beruflich bin ich im Online Marketing selbständig und blogge zu diesen Themen auch unter Onlinelupe.de.

  1. Sehr informativ! 🙂 Vor allem die Isolation sollte nicht außer acht gewerden lassen, damit sich er Vierbeiner in seinem neuen kleinen zu Hause auch an kalten, windigen Tagen wohl fühlt.

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